Höllenlöcher St. Johann Güterstein

Altersklasse: 35+*
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Wir wandern vom Kurgebiet zum Albtrauf zuerst auf geteerten Wegen zu einem kleinen Brunnen auf halber Anhöhe, dann auf geschotterten Wegen mit schöner Aussicht ins Tal auf die Albhochfläche. Dort steigen wir an einer Leiter in eine imposante Felsenabrisskluft und kommen am anderen Ende der Kluft wieder zurück zum Wanderweg. Bei Schwindel kann diese Leiter umgangen werden.

Der Weg führt am Waldrand zum Aussichtsturm Hohe Warte, von dem wir eine gute Rundumsicht genießen können, weiter zum Gestütshof St. Johann, der zum über 500 Jahre alten Haupt- und Landesgestüt Marbach gehört. Das dortige Gasthaus ist derzeit geschlossen, Imbiss und Getränk können im Hofladen erworben werden. Wir wandern auf einer Allee zum Fohlenhof, der ebenfalls zum Gestüt gehört und schauen den Fohlen beim Herumtollen zu. Nun geht es in den Wald und in einem steilen Stück hinunter zu den Gütersteinen Wasserfällen, wo wir sehen wie aus Wasser Steine entstehen. Die vielen kleinen Wasserläufe, die ihre Fälle selber bauen, sind beeindruckend. Hitzige Gemüter können sich in einem gestauten Wasserbecken abkühlen. Eine kleine Kapelle erinnert an das Kloster Güterstein, das für eine Zeit als Grablege der württembergischen Grafen diente. Von den Wasserfällen gehen wir einen Schotterweg wieder zurück ins Tal an Streuobstwiesen vorbei zum Kurzentrum von Bad Urach.

Die Besteigung des Aussichtsturms „Hohe Warte“ kostet 1,00 € Eintritt.

 

24,50 €

03.10.2021 | 10:00-16:00
 
Streckenlänge:
Schwierigkeitsgrad:
Teilnehmeranzahl:
Anreise ÖPNV:
ca. 14 km
3 (anspruchsvoll)
ca. 20 Personen
mit der Ermstalbahn von Metzingen bis Bad Urach-Wasserfall, ca. 10 Minuten zu Fuß zum Kurzentrum
Einkehr:
Tagesverpflegung mitbringen, Einkehr am Schluss möglich
Besonderheiten:
Treffpunkt:
Festes Schuhwerk, 
ausreichend Getränke
„Haus des Gastes“ im Kurzentrum in Bad Urach 
Anfahrt
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Wanderführer

Gerhard Haag